Psychoterapie

Da ich an Ihren Anliegen orientiert arbeite, erwartet Sie meine typische Eingangsfrage:

 

"Wobei darf Ich Ihnen behilflich sein?"

 

 

Bei meiner psychotherapeutischen Arbeit mit Klienten fließt neben meiner systemischen Psychotherapieausbildung auch meine intensive Auseinandersetzung mit der Systemischen Aufstell Arbeit und besonders der Traumatherapie und mit Pep (Prozessorientierte embodimentfokussierte Psychologie) mit ein. Auch das Wissen und die Arbeit mit dem Systemischen Enneagramm macht das psychotherapeutische Vorgehen einfacher und effektiver.

Ich arbeite mittels

  • Gesprächen und Wahrnehmungsübungen wie z.B.
    • Familienbrett
    • Miniaturaufstellungen und
    • Visualisierungen
  • Traumatherapie-Konfrontationsmethoden, wie
    • EMDR
    • Brain-Spotting
    • Somatic Experiencing nach P. Levine
  • Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP oder "Klopfen" nach M. Bohne), wobei sich dysfunktionale Emotionen und Denkmuster/Glaubenssätze leicht und schnell und trotzdem nachhaltig verändern.
  • Aufstellen nach dem Triadischen Prinzip (Bauch, Herz, Kopf) nach Gabriela von Witzleben. Hierbei stellt man den eigenen Körper auf, wobei man in kurzer Zeit eigene Traumata, übernommene Traumata sowie dysfunktionale Glaubenssätze über den Körper spürbar, bearbeitbar und integrierbar bzw. lösbar machen kann.

Bei Vorliegen einer psychischen Störung nach den ICD 10 Kriterien kann mit der Kasse teilweise rückverrechnet werden.

Es gibt auch Psychotherapie auf Krankenschein, jedoch nur beschränkte Anzahl.

Psychotherapie kann bei folgenden Anliegen hilfreich sein (Indikationen): z.B.:

  • Verarbeitung und Integration von Traumata (Überfälle, Unfälle, Verluste, Missbrauch, Transgenerationale [Übernommene Traumata] und Bindungstraumata).
  • Ängste und Panikattacken
  • Depressionen und Verstimmungen
  • Berufliche Belastungen, Stess, Stressfolgen bis hin zu Burnout
  • Essstörungen, Gewichtsprobleme
  • Familienprobleme, Erziehungsfragen
  • Partnerprobleme
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme
  • Raucherentwöhnung
  • Selbstwertprobleme
  • Auftritts- und Prüfungsängste
  • Entscheidungsfragen